Katzenpsychologie: Wie schaut man einer Katze in den Kopf?

Die Katze ist in den letzten Jahren zum beliebtesten Haustier der Deutschen geworden. Es leben schätzungsweise 15,7 Millionen Samtpfoten in unseren Haushalten. Viele dieser Tiere haben die Möglichkeit, uneingeschränkten Freigang zu genießen, andere sind aus verschiedensten Gründen in reiner Wohnungshaltung.
In manchen Fällen sind die Haltungsbedingungen der Katze, meistens aus Unwissenheit der Menschen, nicht optimal und entsprechen nicht den ethologischen Bedürfnissen des Tieres. Oder es kommt zu Streitigkeiten im Mehrkatzenhaushalt. Die Katzen reagieren dann mit Verhaltensauffälligkeiten wie Unsauberkeit oder aggressivem Verhalten. Hier ist dringend Hilfe gefragt. So kommt die Katzenpsychologie mit maßgeschneiderter Verhaltenstherapie zum Einsatz, die nicht nur dem Tier, sondern auch dem Besitzer helfen kann.

KOMMT DIE KATZE JETZT AUF DIE COUCH?

Zunächst führt der Therapeut mit dem Halter ein intensives Gespräch, um mehr über die Problematik zu erfahren. Es wird eine Allgemeinanamnese der Katze erhoben und ihr Lebensumfeld analysiert. Im Anschluss daran werden mit dem Tierhalter Lösungsvorschläge besprochen und die Therapie eingeleitet.
Damit diese nachhaltige Besserung für das Tier bringt, ist es wichtig, ein tiefgreifendes Verständnis über Biologie, Ethologie und gesundheitliche Störungen der Feliden zu besitzen. Nur mit diesem Wissen können Zusammenhänge erkannt und Lösungswege erarbeitet werden.

WIE LERNT MAN, EINER KATZE IN DEN KOPF ZU SCHAUEN?

Die Ausbildung z. Katzenverhaltensberater/in vermittelt ein fundiertes Wissen über Katzen, vom Ursprung unserer heutigen Hauskatze bis hin zu Lösungsstrategien bei unerwünschten Verhaltensweisen. Die vielfältigen Verhaltensauffälligkeiten, gesundheitlichen Störungen, die therapeutische Toolbox und der richtige Umgang mit den Haltern werden besprochen, damit angehende Therapeuten gut gerüstet in die Verhaltenstherapie einsteigen können. Anhand von Fallbeispielen werden interaktiv Therapiepläne erstellt und eigene Erfahrungen ausgetauscht.
Die aktive Verhaltensberatung bietet immer wieder spannende Aufgaben, denn kein Fall ist wie der andere. Durch die Individualität von Katzen und Menschen bringt jede Konsultation neue Erfahrungen hervor und gibt den Therapeuten die Möglichkeit, das erworbene Wissen für ein friedliches Miteinander von Mensch und Tier einzusetzen und so Konflikte aus der Welt zu schaffen.
Die Fachausbildung z. Katzenverhaltensberater/in biete ich an der Paracelsus Schule Hannover an. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

BIANKA HONES
TIERHEILPRAKTIKERIN
KATZENVERHALTENSTHERAPEUTIN

TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE
Bioresonanztherapie, Homöopathie, Magnetfeldtherapie und Ernährungsberatung

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