Barfen & Co. - Das Abc der artgerechten Fütterung

Wie beim Menschen ist auch bei Hund und Katze eine ausgewogene Ernährung die Basis für ein langes, gesundes Leben. Wer die Bedürfnisse von Hunden und Katzen kennt, kann bei der Ernährung neue, artgerechte Wege gehen und somit das Beste für die Gesundheit seines Tieres tun.

Das Zusammenleben von Mensch und Hund begann vor mehr als 10.000 Jahren. Es wird davon ausgegangen, dass Wölfe bereits sehr früh die Nähe zu Menschen suchten, da sie hofften, etwas von deren Beute zu ergattern. Die heute bekannten Haushunde entstanden durch eine Artbildung. Das heißt, die genetischen Eigenschaften einer Spezies ändern sich im Laufe der Zeit und es entsteht eine neue Spezies. Zu Beginn unterschieden sich Hunde äußerlich kaum von Wölfen, lediglich ihr Verhalten hatte sich geändert. Mit der Zeit entwickelten sich dann auch optische Merkmale wie Schlappohren oder geflecktes Fell und wurden später durch Züchtung noch weiter verändert.
Über die Jahrtausende passte sich der Hund den Gegebenheiten im Zusammenleben mit dem Menschen an. Das betrifft neben Verhalten und Aussehen auch Ansprüche an das Futter. Der Hund ist wie der Wolf ein Fleischfresser. Seine Verdauung hat sich aber durch das Zusammenleben mit dem Menschen verändert und angepasst, denn der Mensch teilte mit den Tieren nicht zwingend das wertvolle Fleisch, sondern jegliche Form von Lebensmittelresten, die entbehrlich waren. Hunde besitzen daher heute 30 Gene, die zur Aufspaltung von Stärke im Verdauungstrakt notwendig sind, und können in Maßen auch bestimmte Kohlenhydrate verdauen. Bei der Hundefütterung hat man daher gewisse Freiheiten, da der Hund zwar vom Wolf abstammt, aber kein Wolf mehr ist.
Katzen begleiten den Menschen ebenfalls schon seit 10.000 Jahren, wurden aber nicht vom Menschen gefüttert. Ihre Aufgabe war es, Mäuse und Ratten in den Getreidelagern zu dezimieren. Heute noch leben viele Katzen mit dem Menschen zusammen, sind aber nicht von dessen Fütterung abhängig. Im Gegensatz zum Hund haben sich manche Katzenrassen im Laufe der Zeit äußerlich verändert, ihre Ansprüche an das Futter sind aber gleichgeblieben.
Diese Unterschiede zwischen Hund und Katze muss man, wenn man sich mit artgerechter Fütterung auseinandersetzt, berücksichtigen.

WAS BEDEUTET ARTGERECHTE FÜTTERUNG?

Hunde bezeichnet man als fakultative Karnivoren: Sie sind Fleischfresser, die sich zwar teilweise auch von pflanzlichen Nahrungsmitteln ernähren können, tierische Nahrungsmittel aber grundsätzlich vorziehen. Katzen sind obligate Karnivore: Sie ernähren sich ausschließlich von tierischen Nahrungsmitteln.
Nach dem Fertigfutter-Boom seit den 1950er-Jahren verschiebt sich der Trend in den letzten Jahren auch bei der Tierfütterung in Richtung natürlich, frisch und artgerecht. Es geht nicht mehr nur darum, zu füttern, sondern auch um das Wissen, was im Futter drin ist. Wenn man sein Tier natürlich und artgerecht ernähren möchte, muss man sich an den Bedürfnissen des Tieres und dessen Verdauung orientieren. Hier gilt zu beachten, dass die Fütterung von Hunden und Katzen unterschiedlich ist und man Katzen nicht wie kleine Hunde behandeln darf.
In freier Natur bekommen Hunde und Katzen ihr Essen nicht gekocht. Sie müssen sich von „roher Kost“ ernähren. In Anlehnung daran entwickelten sich mit der Zeit verschiedene Wege der frischen, rohen Fütterung, wie BARF (Biologisches, artgerechtes, rohes Futter) oder Prey (vom Beutetier), um nur zwei dieser Wege zu nennen. Bei beiden Konzepten versucht man, ein artgerechtes, rohes Futter für Hund oder Katze selbst zusammenzustellen. Wichtig ist jedoch, sich mehr mit der Fütterung seines Tieres auseinanderzusetzen und sich Wissen anzueignen, um den Nährstoffbedarf seines Tieres auf natürlichem Wege decken zu können. Dazu gehört, dass man weiß, was in welchen Komponenten der Fütterung steckt, also welche Inhalte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente liefern. Dazu gehört auch das Wissen über Zusätze, Ergänzungsmittel und essenzielle Nährstoffe.
Bei Hunden und Katzen als Beutegreifer liegt es nahe, sich anzuschauen, wie ein Beutetier aufgebaut ist und was von diesem auch tatsächlich gefressen wird. Das gibt Hinweise darauf, was in einer selbst zusammengestellten Futterration nicht fehlen darf.

PROTEINQUELLE MUSKELFLEISCH

Muskelfleisch stellt einen sehr großen Anteil der frischen Futterration dar. Es ist das am Skelett anhaftende Muskelgewebe inklusive seiner fett- und bindegewebigen Anteile. Da Muskeln im Körper unterschiedliche Aufgaben haben, ist auch ihr Aussehen als Fleisch nicht immer gleich. Manche Muskeln sind stärker durchblutet als andere, und andere weisen einen hohen Fett- und Bindegewebsanteil auf. Daher sieht z.B. eine Hühnerbrust (wenig durchbluteter Brustmuskel) anders aus als das dunklere Fleisch von der Keule (gut durchbluteter Beinmuskel). Bauchfleisch ist sehr fettig, Lende hingegen mager.
Bei der Fütterung von Hund und Katze kann man natürlich auch auf Muskelfleisch-Abschnitte zurückgreifen, die es normalerweise für den menschlichen Verzehr nicht zu kaufen gibt (Lefzen, Kronfleisch, Saumfleisch). Ebenso können Abschnitte für die Tierfütterung verwendet werden, die bei der Verarbeitung von Fleisch zum Verzehr für den Menschen anfallen. Das bedeutet nicht, dass dieses Fleisch minderwertig ist, sondern dass der Mensch es aus visuellen oder geschmacklichen Gründen nicht essen mag.

KNOCHEN LIEFERN WERTVOLLE MINERALSTOFFE

Raubtiere fressen immer auch einen Teil der Knochen ihrer Beutetiere, da diese lebenswichtige Mineralstoffe wie Kalzium für ein gesundes Knochengerüst enthalten. Knochen sind daher in der Rohfütterung ein essenzieller Bestandteil eines bedarfsdeckenden Futterplans für Hunde und Katzen.
Beim Hund füttert man meistens eine Mischung von weichen und harten Knochen, erreicht dadurch sehr einfach eine gute Deckung der Nährstoffe wie Kalzium, Phosphor, Magnesium etc. Zu den weichen Knochen zählen alle Geflügelknochen (Hühnerhälse, Hühnerflügel, Hühnerkarkassen, Entenflügel) und Knochen vom Kaninchen. Zu den harten Knochen zählen Lammrippen, Ziegenrippen und Rinderbrustbein.
Da Beutetiere von Katzen kleiner sind als die von Hunden, greift man bei ihnen auf weiche Knochen von Geflügel oder Kaninchen zurück. Will man keine Knochen füttern (z.B. aufgrund von Erkrankungen oder Unverträglichkeit), muss man auf Kalziumpräparate wie Knochenmehl, Kalziumzitrat & Co. zurückgreifen, um den Kalziumbedarf der Tiere zu decken.

INNEREIEN ALS VITAMIN- UND SPURENELEMENTE-BOOSTER

Dass auch der Mensch den Wert roher Innereien als Nährstofflieferant kannte, sieht man, wenn man sich z.B. die ursprüngliche Ernährung der Inuit, der Ureinwohner der Arktis, anschaut. Aus Mangel an frischem Obst und Gemüse aßen sie das rohe Fleisch und die Innereien frisch erlegter Beutetiere. Aufgrund der extremen klimatischen Bedingungen, die eine Landwirtschaft unmöglich machte, nutzte der frühe Mensch hauptsächlich tierische Nahrung, um sich mit den notwendigen Nährstoffen wie Vitaminen und Spurenelementen zu versorgen.
Auch Beutefresser wie Hunde und Katzen nehmen Vitamine und viele Mineralstoffe über die Innereien ihrer Beutetiere auf. Die einzelnen Anteile der Innereien unterscheiden sich dabei sehr in ihren Inhaltsstoffen, sodass man bei der bedarfsgerechten Rohfütterung unbedingt wissen sollte, welche Innerei wofür benötigt wird.
Die Leber z.B. speichert Vitamin A (Retinol), enthält Eisen, B-Vitamine, Vitamin K und Spurenelemente wie Kupfer und Mangan in erhöhten Mengen. Die Nieren bieten Natrium, Selen, B-Vitamine und Kupfer. Die Milz ist reich an Phosphor, Kalium und Eisen. Das Herz enthält Kupfer, B-Vitamine, Vitamin E, Kalium sowie die für Katzen essenzielle Aminosäure Taurin. Die Lunge hat sehr ähnliche Nährwerte wie die Milz und liefert einen hohen Anteil Taurin.
Innereien sind ein wichtiger Teil der frischen Fütterung, wenn man ohne viele künstliche Zusätze arbeiten möchte. Man darf sie daher nicht ersatzlos streichen, wenn das Tier sie nicht so gerne frisst oder man sich davor ekelt. Je nachdem, welche Anteile der Innereien man von der Futterliste streicht, muss man diese durch Ergänzungen ersetzen, um den Bedarf der Nährstoffe zu decken.
Die meisten Vitamine und Mineralstoffe können über Fleisch, Knochen und Innereien gedeckt werden. Vitamin D ist nur wenig in Fleisch vorhanden, sodass Fisch auf dem Speiseplan von Hunden und Katzen keinesfalls fehlen darf.

VITAMIN-D-QUELLE FISCH

Fisch ist nicht nur ein wichtiger Lieferant von Vitamin D, sondern auch von Omega-3-Fettsäuren, Kalium, Jod, Selen, Zink und Fluorid. Wie beim Fleisch unterscheiden sich auch die Fischsorten in ihrem Gehalt an Fett und Vitaminen. Fische, die man aufgrund ihres hohen Vitamin-D-Gehalts füttern kann, sind

  • Forelle
  • Lachs/Wildlachs
  • Hering
  • Sprotten
  • Sardinen

Andere Fischarten liefern zwar hochwertiges Protein, aber kein Vitamin D. Man muss also aufpassen, welchen Fisch man für den Speiseplan seines Haustieres auswählt.
Wenn man keinen Fisch füttern möchte oder Hund/Katze den Fisch nicht fressen will, kann man die notwendige Menge Vitamin D auch über Dorschlebertran oder Vitamin-D-Tropfen zuführen. Hier ist zu beachten, dass diese Produkte das Vitamin D in viel höheren Mengen enthalten, als es im Fisch vorhanden ist, und dass unbedingt auf die richtige Dosierung geachtet werden muss. Vitamin D wird zudem wie Vitamin A als fettlösliches Vitamin im Körper gespeichert und kann überdosiert werden.

FETT ALS ENERGIELIEFERANT

In der Ernährung des Menschen wird Fett oft als Dickmacher verteufelt. Alles muss heutzutage fettfrei bzw. möglichst mager sein, um den figürlichen Ansprüchen zu genügen. Diesen Trend legt man auf die Ernährung seiner Tiere um. Was Menschen dabei leider vergessen, ist die Tatsache, dass Fett bei Karnivoren der Energielieferant Nummer Eins ist. Der Fettanteil, den ein Hund oder eine Katze über ein Beutetier aufnimmt, liegt bei etwa 10 Prozent. Tierisches Fett enthält gesättigte Fettsäuren und ist für Hunde und Katzen viel besser und direkter verwertbar als pflanzliches Fett. Es ist ein wichtiger Energielieferant, sorgt für gute Verdauung, glänzendes Fell und gesunde Haut. Katzen benötigen Fett in der Nahrung zudem, weil ihr Körper aufgrund eines Enzymmangels keine Arachidonsäure aus Linolsäure bilden kann. Sie muss daher über die Nahrung in Form von tierischem Fett aufgenommen werden. Die Energiegewinnung der Katze als obligater Karnivor ist vollständig auf die Verdauung von Eiweißen und Fetten ausgerichtet. Beim Hund hat man hier die Option, einen gewissen Anteil an Kohlenhydraten als Energielieferanten zu verwenden, falls er Fett nicht so gut verträgt. Bei der Katze geht das nicht.

PANSEN/BLÄTTERMAGEN ALS TEIL DES SPEISEPLANS

Beutetiere verfügen auch über einen Magen, und dieser wird von jagenden Tieren verspeist. Somit dürfen Tiermägen von Wiederkäuern oder Geflügel selbstverständlich mit auf den Speiseplan von Hunden und Katzen gesetzt werden. Über den Mageninhalt nehmen Fleischfresser in der Natur zudem wertvolle vorverdaute pflanzliche Überreste auf.

OBST UND GEMÜSE FÜR EINE GESUNDE DARMFLORA

In der freien Wildbahn frisst weder Wolf noch Katze frisches Gemüse vom Feld. Diese Art der Ernährung steht beim Fleischfresser nicht auf dem natürlichen Speiseplan. Die Tiere nehmen pflanzliche Stoffe aber über die Mägen ihrer Beutetiere auf. Diese pflanzliche Kost ist daher bereits vorverdaut und somit für sie verwertbar, da sie wie der Mensch keine Enzyme besitzen, um pflanzliche Zellen aufzuspalten. Man kann davon ausgehen, dass die Tiere einen gewissen Anteil an schwer- bzw. unverdaulichen pflanzlichen Nahrungskomponenten benötigen. In der Fütterung greift man deshalb auf Obst und Gemüse zurück, um dem Körper wertvolle Faserstoffe zur Verfügung zu stellen.
Unlösliche Faserstoffe werden im Darm nicht verdaut und verlassen diesen in unveränderter Form. Dadurch vereinfacht sich die Passage der Nahrung durch den Darm. Lösliche Faserstoffe können zwar von den körpereigenen Darmenzymen von Hund oder Katze nicht aufgespalten werden, dienen aber als Nahrung für die nützlichen Darmbakterien, die zu einer gesunden Darmflora gehören. Bei gesunden Hunden macht der pflanzliche Anteil etwa 30 Prozent der Futterration aus, bei der Katze ca. 4 Prozent.
Bei Hunden kann man einen Teil dieses pflanzlichen Anteils durch Kohlenhydrate wie Getreide (optimalerweise Pseudo-Getreide) oder Kartoffeln ersetzen, denn der Hund ist ja im Gegensatz zur Katze in der Lage, Kohlenhydrate zu verdauen.
So sehr man versucht, ohne Nahrungsergänzungen auszukommen, man wird es niemals ganz schaffen. Man kann sich aber sehr gut mit natürlichen Zusätzen behelfen, um Fehlendes zu ergänzen.

WELCHE ZUSÄTZE BRAUCHT ES IN DER ROHFÜTTERUNG?

OMEGA-3-ÖLE
Fleisch aus Weidehaltung oder wildlebender Tiere (Reh, Hirsch) enthält Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in einem ausgewogenen, gesunden Verhältnis. Das gilt leider nicht für Fleisch aus Masttierhaltung. Durch die spezielle Haltung und Fütterung der Tiere produziert der Körper weniger Omega-3-Fettsäuren, der Anteil an Omega-6-Fettsäuren überwiegt. Um dieses unausgewogene Verhältnis auszugleichen, setzt man bei BARF oder Kochfütterung bestimmte Öle ein. In tierischen Ölen wie Fischölen liegen die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA direkt vor und können von Tieren ohne Umweg aufgenommen werden. Sie sind daher optimale Omega-3-Lieferanten.
Viele Pflanzenöle, außer Hanf- und Leinöl, haben das Problem, dass sie zu viele Omega-6-Fettsäuren enthalten und somit gar nicht dafür geeignet sind, Omega-3-Fettsäuren zu liefern. Pflanzliche Öle sind als Omega-3-Lieferanten für Katzen komplett ungeeignet.

JOD-ZUFUHR
Jod ist ein essenzielles Spurenelement, das der Körper selbst nicht synthetisieren kann. Es muss über die Nahrung zugeführt werden und wird in der Schilddrüse gespeichert. Jod ist Bestandteil der Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin) und T4 (Tetrajodthyronin/Thyroxin) und zu deren Bildung unbedingt notwendig. In der Natur fressen Jäger den größten Teil ihrer Beute, damit auch die Schilddrüse und das darin gespeicherte Jod.
In der Fütterung möchte man Jod gezielt zuführen, da langfristige Unter- oder Überversorgung zu Problemen mit der Schilddrüse führen können. Daher verwendet man Jod-Lieferanten wie die Seealge Ascophyllum nodosum, die man in genau der richtigen Menge füttert. Je nach Gesundheitszustand des Tieres können noch Zusätze für die Gelenke, wie Grünlippmuschel oder Kollagen, mit in die Fütterung aufgenommen werden.

NATÜRLICHE ERGÄNZUNGEN IM SPEISEPLAN

Bei Hunden kann man den Speiseplan mit verschiedenen Ergänzungen wie Milchprodukten, gemahlenen Nüssen, Kokosflocken oder Eiern noch abwechslungsreicher gestalten. Diese werden meistens gerne angenommen und gut vertragen.

FAZIT

Mit all diesen Komponenten kann man seinem Tier einen natürlichen Futterplan zusammenstellen. Je nachdem, welche Rohfütterungsform man bevorzugt, unterscheidet sich die prozentuale Aufteilung ein wenig, und man muss beachten, ob das Futter für einen Hund oder eine Katze ist. Daher ist es wichtig, sich mit dem Thema natürliche, bedarfsgerechte Ernährung zu beschäftigen, sich einzulesen und verschiedene Konzepte zu vergleichen. So findet jeder sicher einen Weg, um für das eigene Tier einen geeigneten Futterplan zu gestalten.
Entscheidend ist, dass man gewisse Komponenten nicht einfach vom Speiseplan streicht, sondern sich um Alternativen kümmert, denn jede Komponente übernimmt in der Fütterung eine Aufgabe. Das Ersetzen geht meist problemlos und ebenso natürlich, wenn man weiß, wie.
Wie wir Menschen profitieren auch unsere Hunde und Katzen von einer frischen, bedarfsgerechten Fütterung, die genau auf sie abgestimmt ist. Zudem macht es Spaß, das Futter selbst zusammenzustellen und genau zu wissen, was im Futter seines Tieres ist.

VANESSA RÖSSLER
ERNÄHRUNGSBERATERIN FÜR HUND UND KATZE

TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE
BARFen und artgerechtes Kochen, Phytotherapie für Hunde, Mykotherapie, Darmgesundheit, Autorin mit eigenem Blog

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