Bioresonanztherapie: Analyse und Anwendung

Foto: Heidi RappDie Bioresonanztherapie wurde vor über 30 Jahren entwickelt und ständig verfeinert. Jede Zelle im Körper kommuniziert mit anderen Zellen durch Schwingungen bzw. Energie. Diese Kommunikation kann durch Erreger wie z. B. Viren, Bakterien, Pollen, aber auch durch Schadstoffe gestört werden. Dadurch wird die Kommunikation der Zellen behindert und das Zusammenspiel des Körpers, die innere Harmonie, geschwächt. Krankheiten wie Allergien, Leistungsschwäche oder aber auch viele organische Erkrankungen sind die Folge.

Mithilfe der Bioresonanztherapie können solche Störfelder aufgespürt und gezielt eliminiert werden. Das dazu verwendete Gerät nimmt die negativen Schwingungen auf, wandelt sie therapeutisch um und schickt sie als positive Schwingungen wieder an den Körper zurück. Dadurch wird einerseits die Kommunikation zwischen den Zellen wiederhergestellt und andererseits werden die Selbstheilungskräfte aktiviert.
Ich setze seit Eröffnung meiner Praxis die Bioresonanz ein. Mithilfe der Bioresonanzanalyse können Blockaden, Organbelastungen, Erreger, Allergien und Unverträglichkeiten in einem sehr frühen Stadium aufgespürt werden. Immer öfter leiden Tiere an chronischen Krankheiten, deren Ursache nicht aufspürbar erscheint. Chronische Lahmheiten bei Pferden, Allergien bei Hunden, Stoffwechselprobleme, Sommerekzem, hormonelle Störungen sind nur einige Themengebiete, mit denen ich in meiner Praxis zu tun habe. Oft haben die Tiere schon einen langen Leidensweg und eine „Tierarzt-Orgie“ mit Cortison und Antibiotika hinter sich.

Foto: Heidi RappAm Anfang einer Bioresonanztherapie stehen bei mir immer eine umfangreiche Anamnese und eine darauf folgende Bioresonanzanalyse. Ich kann mit meinem mobilen Bicom-Gerät und diversen Testsätzen ca. 800 verschiedene Substanzen testen und prüfe dabei, ob diese mit Haaren/Blut/Sekreten des Patienten in Resonanz gehen. Anhand der Ergebnisse erstelle ich dann einen auf das Tier abgestimmten Therapieplan mit dem Bioresonanzgerät. Auch hier teste ich die einzelnen Programme, ob sie für das Tier passend sind oder nicht. Somit kann eine auf das Tier individuell abgestimmte Therapie angewandt werden.
Die Therapie mit dem Bioresonanzgerät ist eine sehr sanfte und effektive Methode. Die meisten Tiere entspannen während der Sitzung, Hunde schlafen ein und Pferde dösen friedlich. Normalerweise dauert eine Therapiesitzung zwischen 30 und 60 Minuten und wird in einem wöchentlichen Intervall durchgeführt. Die Anzahl der Sitzungen hängt individuell vom Fall ab. Die Bioresonanz kann sowohl bei akuten Fällen als auch bei chronischen Krankheiten eingesetzt werden.

Mein schwierigster Fall bisher war ein austherapierter Haflinger, der unter schwerer Hufrehe litt und eingeschläfert werden sollte. Da die Besitzer jedoch sehr an dem Pferd hingen, konsultierten sie mich. Der Wallach hatte sichtlich starke Schmerzen und konnte sich kaum auf den Beinen halten. Nach einer Anamnese und Analyse vor Ort testete ich die passenden Therapieprogramme aus, wobei ich zunächst den Fokus auf die Schmerzreduktion legte. Ich stellte als Auslöser für die Rehe eine Vergiftung durch Jakobskreuzkraut fest und therapierte dies ebenfalls. Zusätzlich unterstützten wir den Organismus mit Schüßler-Salzen. Nach zwei Tagen therapierte ich mittels Bioresonanz zweimal – einmal morgens und einmal abends. Bereits nach der ersten Sitzung konnten die Schmerzmittel von 3x täglich auf 1x täglich reduziert werden und der Wallach zeigte wieder mehr Lebensfreude. Ich therapierte im zweitägigen Zyklus, wobei ich immer wieder die Programme austestete und anpasste. Nach zwei Wochen hatte sich sein Zustand enorm verbessert. Ein ordentlich angebrachter Rehebeschlag brachte zusätzliche Besserung. Wir konnten auf einen zweiwöchentlichen Therapierhythmus wechseln. Heute ist das Pferd wieder gesund, wobei natürlich nach wie vor auf die Fütterung geachtet werden muss.

Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut die Bioresonanztherapie wirkt und möchte sowohl die Möglichkeit der Analyse als auch der Therapie mit dem mobilen Gerät in meiner Praxis nicht mehr missen.


HEIDI RAPPHEIDI RAPP
TIERHEILPRAKTIKERIN IN EIGENER PRAXIS IM RAUM HEIDELBERG

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