Beseitigung von Störzonen in der Milchwirtschaft

THP 5 18 final Page44 Image2GESUNDE KÜHE – MEHR ERTRAG

In Zeiten wie diesen ist das Betreiben einer Landwirtschaft  in  unserer  Region  härter  denn  je.  Ein  Landwirt muss nicht nur Profi auf landwirtschaftlicher Ebene sein, sondern auch wirtschaften wie  ein global agierender Unternehmer, um nachhaltig  wirtschaftlich überlebensfähig zu sein.
Früher konnten die meisten Landwirte gut von ihrem  Hof  leben.  Heute  ist  Landwirtschaft  oft  ein  von Leidenschaft ausgehender Nebenjob. Wenn  es  aber  die  Haupteinnahmequelle  bleiben  soll, muss der Betrieb – wie jedes andere Unternehmen – wirtschaftlich gut dastehen. 

 

Geht es der Kuh gut, geht es dem Bauern gut

THP 5 18 final Page44 Image1Das Kapital jedes Landwirtes sind seine Tiere! Um diesen bestmögliche Voraussetzungen für ein gesundes und möglichst stressfreies Leben zu ermöglichen, spielen einige Faktoren eine große Rolle.
Dabei sind Ernährung, Pflege und der generelle Umgang mit den Tieren essenzielle Bestandteile. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Schutz vor schädlichen Umweltbelastungen. Tiere sind hier sehr sensibel und reagieren entsprechend schnell auf ihr Umfeld (im Positiven wie auch im Negativen).
Ist die Kuh durch äußere Umstände geschwächt, sinkt ihre Abwehrkraft und ihr Immunsystem kann nicht so arbeiten, wie es sollte. Wenn sie bereits krank ist, dauert der Heilungsprozess um einiges länger. Muss die Kuh mit Antibiotika behandelt werden, wird die Milch, die sie gibt, entsorgt. Zudem nimmt die Molkerei Proben. Daran lässt sich der Gesundheitszustand jeder Kuh feststellen. Und entsprechend wird der Landwirt für seine Milch bezahlt.
Es kann einen enormen wirtschaftlichen Schaden nach sich ziehen, wenn die Kühe unter äußeren Faktoren wie eben auch Umweltbelastung und Störzonen zu leiden haben.
Elektrosmog ist dabei ein recht neues Problem. Landwirte berichten von zunehmenden gesundheitlichen Störungen wie vermehrtes Auftreten von nuklearen Katarakten (grauer Star) bei neugeborenen Kälbern. Daneben wird von allgemeinen Problemen berichtet, wie reduzierte Milchleistung, erhöhte Zellzahlen (Mastitis), verkürzte Nutzungsdauer, Fruchtbarkeitsprobleme, schlechtes Befinden, vermehrte Abgänge, Aborte usw.

Für neue Probleme sind innovative Lösungsansätze gefragt

Johann Stabauer aus Koppl bei Salzburg erkannte diese Problematik und hat im Frühjahr 2018 seinen Stall von einem Spezialisten auf schädliche Störzonen (sog. Wasseradern und Elektrosmog) untersuchen lassen.
Um diese negativen Einflüsse zu harmonisieren, entschied er sich für eine Geonado Energie-Welle. Nach mehreren Monaten mit der Energie-Welle im Stall kann Herr Stabauer nun sein erstes Resümee ziehen: 

  • Trotz anhaltend hoher Temperaturen haben sich die Euterentzündungen der Tiere deutlich reduziert. 
  • Die Klauen der Rinder heilen nach Problemen/Operationen um einiges schneller als früher. (Der Heilungsprozess dauert jetzt im Schnitt 4–5 Tage statt vorher 10 Tage.) 
  • Von 20 Besamungen waren 18 erfolgreich (90 Prozent – das ist eine bedeutend höhere Quote als vor der Energie-Welle), und die geborenen Kälber wirken allesamt gesund und stabil.
  • Die Kühe sind ruhiger geworden und machen einen „fitteren“ Eindruck, was sich auch in einer soliden Milchleistung und Qualität widerspiegelt. 
  • Die Mutterkühe regenerieren nach der Geburt auffallend schnell. 
  • Die Kühe halten sich jetzt vermehrt im Wirkungskreis der Energie-Welle auf, fressen eindeutig mehr, sind dadurch kräftiger und widerstandsfähiger als zuvor.

THP 5 18 final Page45 Image1„Gesunde Kühe bringen nachhaltig mehr Erträge“, so der engagierte Landwirt. „Was die Wissenschaft oder andere Leute über die Einflüsse von Störzonen halten, ist mir egal. Für mich als Landwirt zählen die persönlichen Erfahrungen und Resultate, und diese sind mit der Energie-Welle eindeutig besser als ohne. Deshalb kann ich diese nur jedem meiner Kollegen weiterempfehlen!“

Aufgrund seiner durchwegs positiven Erfahrungen wird sich Herr Stabauer eine zweite Energie-Welle zulegen, damit der gesamte Stallbereich vor schädlichen Umweltbelastungen geschützt wird. Das sind ihm seine Tiere wert. Und das sichert auch seine Wettbewerbsfähigkeit und sein nachhaltiges Bestehen als Landwirt.

Johann Stabauer hat über 60 Kühe und ist Vorzeigelandwirt, was Fütterung, Pflege und Zucht seiner Rinder angeht. Er beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema „Wohlbefinden der Tiere“, um die Qualität und den Ertrag zu erhöhen ... und das mit Erfolg!

Für weitere Informationen steht Ihnen die Geonado GmbH gerne zur Verfügung.

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