GladiatorPLUS: Beispiele aus der Praxis

Foto: Monica K.GladiatorPLUS ist ein hoch bioverfügbares Nahrungsergänzungsmittel für Tiere. Es liefert eine optimal aufeinander abgestimmte Kombination aus Pflanzenextrakten, Harzen und physiologisch wertvollen Bestandteilen und damit konzentrierte Naturstoffe in Bioqualität.

Durch das patentierte Spezialverfahren der Solubilisierung wurden diese bisher lediglich fettlöslichen Stoffe – wie z. B . Propolis, Ginseng, Mariendistel, Bienenwachs – wasserlöslich gemacht und können vom Organismus problemlos und effektiv aufgenommen werden. Ziel der Gabe ist die dauerhafte Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ihres Tieres.

Bei erstmaliger Anwendung von GladiatorPLUS ist eine Intensivfütterung in Form einer Kur über 40 Tage notwendig, damit es seine volle Wirksamkeit entfalten kann. In den ersten 20 Tagen wird die Darmgesundheit gepflegt und der Stoffwechsel sowie die natürliche Körperausleitung unterstützt. In den darauffolgenden 20 Tagen steigt die Vitalität, das Immunsystem wird gestärkt und die Energiereserven werden aufgebaut.

Um Rückschläge zu vermeiden, ist eine auf die Kur folgende Erhaltungsfütterung zu empfehlen. Dem Tier sollte hierzu dreimal in der Woche GladiatorPLUS gegeben werden, um so die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit zu erhalten und es dauerhaft vor schädlichen Umwelteinflüssen und Belastungen zu schützen. Durch die Fütterung von GladiatorPLUS wird die langfristige Gesundheit des Tieres gesteigert.

Vor, während und nach besonderen Belastungen – wie Leistungssport, Transport, neue Boxennachbarn, Rekonvaleszenzzeiten, bei Auszehrung, im Fellwechsel, während Medikationen, Impfungen, Wurmkuren und Antibiotikagaben – kann GladiatorPLUS intensiver gefüttert werden. So wird das Tier optimal bei der Bewältigung von Belastungsphasen unterstützt.


Im Folgenden berichten Anwender von GladiatorPLUS über ihre Erfahrungen

GladiatorPLUS unterstützt bei Nervenentzündung und beim Fellwechsel
Sandra W. berichtet, wie GladiatorPLUS ihr Pferd Alassio unterstützt: „Mein 28 Jahre alter Hessischer Warmblutwallach bekommt seit Sommer 2012 regelmäßig GladiatorPLUS. Ich habe ihn bereits seit Jahren homöopathisch eingestellt und das mit guten Erfolgen. Im Sommer 2012 zeigte sich eine deutliche Lahmheit des Vorderbeines mit entsprechenden neurologischen Symptomen wie Gangunsicherheit, Koordinationsstörungen, Stolpern und Ataxie der jeweiligen Gliedmaße. Diese Symptome waren mir aufgrund seiner diagnostizierten Borreliose nicht fremd – jedoch handelte es sich in diesem Fall um ein akutes Geschehen mit Blutbildveränderungen in Form eines viralen Infektes. Die neurologische Problematik rührte höchstwahrscheinlich von einer Entzündung der jeweiligen Nerven her, welches mein therapeutisches Team bei der Konsultation meines Pferdes feststellte. Am ehesten betroffen waren der Nervus Radialis bzw. der Nervus Ischiadicus. Die homöopathische Therapie schien hier allein nicht mehr auszureichen. Somit suchte ich eine Alternative, welche nicht zu sehr in den Organismus eingreifen würde, um mein Tier aufgrund des fortgeschrittenen Alters zu schonen. So bin ich auf GladiatorPLUS gestoßen und habe mich dort ausreichend beraten lassen. Die Nervenentzündung konnte ich erfolgreich mit dem Produkt therapieren. Im Fellwechsel füttere ich eine Intensivkur in Verbindung mit hochdosierten B-Vitaminen, um einer Problematik durch die Borreliose vorzubeugen. Den Rest des Jahres erhält mein Pferd GladiatorPLUS als Erhaltungsdosis. Es lässt sich mit meiner Homöopathie kombinieren und trägt somit zusätzlich zum Wohlbefinden meines Tieres bei.“

GladiatorPLUS bei Kreislaufbeschwerden und zur Steigerung des Allgemeinbefindens
Hund Fynn hatte im Sommer einen Kreislaufzusammenbruch. „Beim täglichen Ballspiel an einem heißen Tag im Garten lag Fynn plötzlich regungslos, apathisch und mit massivem Speichelfluss auf der Wiese“, wie Monica K. schildert. Auf Empfehlung des Tierarztes erhielt er GladiatorPLUS. Bereits nach drei Wochen beobachtet Monica K. eine „ klare Verbesserung“. Er ist nun deutlich fitter, aktiver und hat mehr Power, was auch die Trainer in der Hundeschule bestätigen. „Ich bin dem gesamten Team von GladiatorPLUS sehr dankbar. Super telefonische Beratung und Betreuung.“ Monica K. will Fynn in Zukunft dauerhaft mit GladiatorPLUS versorgen.

Foto: Petra L.GladiatorPLUS statt OP bei Perinealhernie
Der Hund CrissCross von Petra L. litt an Perinealhernie, was bedeutet, dass er Schwierigkeiten beim Absetzen von Kot hatte und sich Beulen am Anus bildeten, wo sich der Kot staut – bis hin zu Darmrissen. Der Tierarzt hatte Petra L. eine OP für 500 Euro empfohlen. Sie hat den Hund alternativ mit Flohsamen und Lactulose behandelt, was jedoch keinen durchschlagenden Erfolg brachte. „Durch die gleichzeitige Gabe von GladiatorPLUS ist der Hund beschwerdefrei und braucht keine OP“, so Petra L. „CrissCross geht es seitdem wieder sehr gut. Bereits nach 1 Woche stellten wir eine deutliche Verbesserung fest.“ Petra L. wünscht sich, dass dieser Tipp auch an andere Hundebesitzer weitergegeben wird.

Foto: Ute D.GladiatorPLUS zum Fellwechsel und bei Hautekzem
Ute D. ist begeistert von der Wirkung, die GladiatorPLUS bei ihrem Shetlandpony hat: „Flocke habe ich in der Nähe von Fulda gekauft und sie war ein Pony mit einer prachtvollen Mähne und Schweif. Nachdem sie ca. 1,5 Jahre im Rhein-Main-Gebiet war, scheuerte sie sich von heute auf morgen SÄMTLICHE Schweif- und Mähnenhaare ab. Es war so schlimm, dass sie sich am Schopf fast die Kopfhaut wegriss! So lief sie dann Jahrelang im Sommer mit „Verhüterli“ herum, was nicht unbedingt half. Nachdem ich sie dann nur noch auf äußerst karge Wiesen stellte und viel schmierte, war es die letzten Jahre nicht mehr ganz so schlimm, und sie scheuerte sich nur noch etwas die Mähne und den Schweif ab.

Foto: Ute D.Foto: Ute D.Dieses Jahr machte ich im Frühling die Kur mit GladiatorPLUS und bin total begeistert: Ich wusste gar nicht mehr, dass Flocke eine Doppelmähne hat! Ihr Schopf ist schon wieder sehr lang, und auch die Schweifhaare sind dicht und werden lang! Pitty, mein Minishetty, hat schon immer Probleme mit dem Fellwechsel: Bis Ende Juni bleibt normalerweise sein dicker Pelz drauf, was im Sommer für den kleinen Mann nicht schön ist und er hechelnd herumläuft. Auch er bekam eine seiner Größe angepasste Kur: Sein Fellwechsel war im Juni beendet, und aus dem trägen Pony entwickelte sich ein sehr aufmerksames, auf der Koppel sehr lauffreudiges Pony, welches auf einmal alle seine Kumpels zu einem kleinen Galopp zwickt. Ich empfehle Gladiator Plus nun voller Inbrunst weiter.“

Foto: Kirsten Z.GladiatorPLUS bei Asthma und Lungenemphysem
Kirstin Z. hat ihr Pony Justy mit schwerstem Asthma übernommen. Wie sie berichtet, wurde dem Wallach eine maximale Überlebenschance von 50 Prozent prognostiziert. Die komplette Ausheilung der Lunge wurde vollständig ausgeschlossen. Es bestand der Verdacht auf ein Lungenemphysem, das mehr als die Hälfte des Lungenfeldes einnahm. Er litt unter schwerer Bauchatmung rund um die Uhr, brachte keinen Atemzug ohne lautes Rasseln und Röcheln hervor, hatte bläuliche Schleimhäute und asthmatische Hustenanfälle mit erstickungsartigen Symptomen. Zudem neigte er im Sommer zu starken Ekzemen und war übergewichtig.
Wie sich herausstellte, bestanden die Symptome bereits seit mehreren Jahren und wurden zunehmend stärker. Justy wurde positiv auf Mykoplasmen getestet und sollte eigentlich eingeschläfert werden, da jede schulmedizinische Behandlung fehlschlug. „Als ich ihn bekam stand er bereits seit einem halben Jahr unter 200 mg Cortison täglich – ohne Erfolg“, schildert Kirstin Z. Unter ihrer Pflege wurde das Cortison schleichend abgesetzt und eine TCVM Diagnostik durchgeführt – mit Behandlungsversuchen nach jeweiliger Befundlage. Justy stellte sich jedoch als therapieresistent heraus, was über den lithotherapeutischen Ansatz aufgehoben wurde. Durch eine Behandlung mit der TCVM Therapie in Verbindung mit einer streng kohlenhydratarmen Diät, täglicher Arbeit und konsequenter Erziehung mit sehr klaren Grenzen verbesserten sich die Symptome deutlich – „allerdings verschwand der Husten nie ganz“. Kristin Z. entschied sich daraufhin, Justy wegen der Mykoplasmen mit einer kombinierten Therapie niederfrequenter Schwingungen und GladiatorPLUS zu behandeln. Dieser neue Therapieansatz war sehr erfolgreich, wie sie unterstreicht: „Bereits bei dem Bluttest nach dem ersten 20-Tage-Intervall war Justy im Bluttest Mykoplasmen negativ! Es geht ihm heute ungleich besser! Es überwiegen symptomfreie Tage – bei drastischen Wetterwechseln kommt es noch mal vereinzelt zu Tagen, wo etwas vermehrter Husten auftritt, aber dieser ist nicht mehr krampfartig mit Steigerung, sondern eher so, wie jedes Pferd hustet, wenn es einen Infekt hat. Kondition hervorragend. Letzter Befund nach TCVM Diagnostik: Erstmals nicht nur ‚gut für seine Verhältnisse’, sondern ‚die Lunge wird besser’ – im Sinne von: Es regenerieren sich Bereiche. Ein Ergebnis, welches wir niemals auch nur im Entferntesten erwartet hätten.“

Ihre Erfahrungen mit Gladiator PLUS
Gerne nimmt GladiatorPLUS auch ihre Erfahrungsberichte entgegen und beantwortet alle Fragen zur Anwendung und Wirkungsweise!
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