Die Intelligenz des Körpers: GladiatorPlus

WAS, WENN DAUERHAFTE GESUNDHEIT EIN NORMALER ZUSTAND WÄRE?

Fotos: Anna AuerbachErfände man eine Maschine, auch nur annähernd so perfekt wie der Hundekörper, wäre dies eine wissenschaftliche Sensation. Denn der Körper eines Hundes ist ein wahres Wunderwerk, ein genial konstruiertes System. Ausgestattet mit einem hochsensiblen Geruchs- und Hörsinn, einem Körperbau, der unterschiedliche Arbeitsaufgaben bewältigen kann, und einer Sprintstärke von bis zu 80 km/h. Nebenbei kann dieser Körper seine eigenen Wunden heilen, Sehnen und Knochen reparieren, Muskeln nach Bedarf bilden, sich vor Krankheiten schützen und vieles mehr. Eine echte Supermaschine, an der die Natur Millionen von Jahren gefeilt hat, bis ins Detail durchdacht und vom größten Organ bis zur kleinsten Arterie darauf ausgerichtet, sich bestmöglich an Lebensbedingungen anzupassen und sich selbst gesund und vital zu erhalten.

Die Helden im Hintergrund

Was wir nicht sehen können, sind die heimlichen Akteure im Hintergrund. Die wahren Helden im Inneren, durch deren Arbeit all diese erstaunlichen Leistungen überhaupt erst möglich werden. Im Hundekörper ist dies eine hochaktive Arbeitsgemeinschaft aus eifrigen Organen, die sich gegenseitig zuarbeiten, sich unterstützen und immer bemüht sind, kleinere Schwächen eines anderen aufzufangen. Tagtäglich leiten und stoßen sie unzählige hochkomplexe Prozesse an. Schließlich gibt es viel zu tun: Nährstoffe müssen an die richtigen Stellen verteilt werden, damit dem Körper Energie zur Verfügung steht. Das Immunsystem ist beinahe ununterbrochen beschäftigt, kleinere und größere Angriffe von Viren, Bakterien und Pilzen abzuwehren und den Körper zu schützen. Permanent ist Regeneration im Gange, Zellen werden repariert und erneuert. Diese effektive Arbeitsgemeinschaft ist im Auftrag der Gesundheit unterwegs, in der jedes Organ und jede Zelle lebenswichtige Aufgaben übernimmt. Das Körpermilieu ist die Grundstimmung, die in einem hohen Maße beeinflusst, ob und mit wie viel Kraft und Eifer die Mitglieder dieser Arbeitsgemeinschaft ihre Arbeit verrichten.

Der Kraft des Körpers vertrauen

Fotos: Anna AuerbachDie Wissenschaft staunt regelmä- ßig darüber, zu welchen Leistungen der Körper in der Lage ist, wie klug er auf Belastungen reagiert und wie er die eigenen Defizite ausgleichen kann. Dennoch ist unser Vertrauen in diesen großartigen Körper oft gering. Wir vergessen, wozu er in der Lage ist, und trauen ihm wenig zu. Treten Krankheiten und Probleme auf, verlangen wir stattdessen, dass diese mit Hilfe eines Medikaments von einem auf den nächsten Tag geheilt werden. Alles soll möglichst auf Knopfdruck wieder „funktionieren“. Tierärzte, die nicht gleich zur Spritze greifen oder gar dazu raten, „nur“ das Immunsystem und die Funktionen des Körpers zu stärken und erst einmal abzuwarten, sehen sich oft in der Kritik. Auf die Kraft des Körpers zu vertrauen fällt uns schwer. Dabei ist jede Heilung immer eine Selbstheilung. Niemand kann einen anderen „gesund machen“. Die Kunst liegt vielmehr darin, den Körper im Prozess der Selbstheilung und des Selbstschutzes bestmöglich zu unterstützen. Dies lässt sich nur mit Hilfe eines gesunden Körpermilieus erreichen. Wenn wir das verstehen, tun sich neue Möglichkeiten für unsere Hunde auf. Wenn wir herausfinden, was dem Körper guttut und was ihm schadet, uns auf die Suche nach den wichtigen Schaltstellen machen und den Hundekörper als Ganzes besser verstehen, können wir ihm auch an den richtigen Stellen „unter die Arme“ greifen und ihn in seiner ureigenen Intelligenz optimal unterstützen. Und auch nur so kann dauerhafte Gesundheit entstehen und zu einem normalen Zustand werden. Die Milieufütterung mit GladiatorPLUS gibt dem Tierbesitzer ein Werkzeug an die Hand, um ungünstigen Umständen etwas entgegenzusetzen. Der Organismus soll mit Hilfe der Futterunterstützung die Kraft bekommen, zu tun, was er am besten kann: sich selbst kerngesund, vital und zufrieden erhalten.

Mehr Gesundheitswissen und Lösungen für bewusste Tierbesitzer auf: www.gladiatorplus.com

< zurück