Bioresonanztherapie bei Rückenproblemen

Foto: © Irina – stock.adobe.comEin typischer Fall in der Tierarztpraxis: Frau S. kommt mit ihrem Hund als Notfall. Vor einer Stunde ist Dackel Fido vom Sofa  gesprungen, hat kurz aufgeheult und kann sich nun kaum noch bewegen. Fido bekommt die Koordination seiner Hintergliedmaßen nicht mehr in den Griff.

Für den Therapeuten beginnt nun die neurologische Untersuchung. Die Diagnose lautet bei Fido letztendlich: Dackellähme. Schulmedizinisch verstehen wir unter Dackellähme eine Fehlfunktion des Rückenmarks. Als Ursache steht hinter dem Ausfall meist ein Bandscheibenvorfall, durch den die im Rückenmark liegenden Nerven gequetscht werden. Die Bandscheibe selbst löst sich in so einem Fall meist auf. Die im Rückenmark verbleibenden Restbestandteile des Bandscheibenkörpers verursachen durch Quetschung eine Schwellung der Nervenscheiden.
Da Fido Harn und Kot noch kontrolliert absetzt und keinen totalen Ausfall der Sensibilität zeigt, entscheidet der Therapeut sich von Anfang an – in Absprache mit der Besitzerin – für eine Behandlung per Bioresonanz.
Ziel dieser muss die schnelle Verminderung der Schwellung sein, sodass der Energiefluss der Nerven wiederhergestellt werden kann und es nicht zu einer irreversiblen Schädigung der Nerven kommt.

Foto: RegumedDurch die Programme der Bioresonanz zur Toxinausleitung und Lymphsystemaktivierung sowie durch die für die Bandscheibenproblematik bereits gespeicherten Programme ist eine schnelle schmerzlose Behandlung von Fido möglich. In den ersten Tagen der Erkrankung erfolgt die Therapie alle 2 – 3 Tage und kann nach 3 – 4 Behandlungen auf einen Wochenrhythmus gelegt werden. Bereits nach der zweiten Behandlung kommt Dackel Fido freudig in die Praxis. Nur bei schneller Bewegung ist dem kleinen Wirbelwind noch die Koordinationsschwäche in der Hinterhand anzusehen. Nach 6 Therapien ist Fido wieder ganz der Alte und kann wie gewohnt sein Leben genießen.

Nicht jeder Fall einer Wirbelsäulenproblematik ist jedoch so dramatisch. Wie oft hören wir von Hunde-, Katzen- und Pferdebesitzern, dass ihr Tier sich irgendwie nicht mehr so richtig bewegen kann. Der Hund mag sich nicht mehr wie gewohnt hinlegen oder selbst das Hinsetzen bereitet Probleme. Die Katze springt nicht mehr aufs Sofa oder das Pferd ist beim Reiten nicht mehr so geschmeidig in seiner Bewegung. Auch bei landwirtschaftlichen Nutztieren, und hier besonders bei Kuhbullen, gehören Rückenprobleme mit zu den frustrierendsten Erkrankungen, da vor allem das Deckgeschäft hierdurch unmöglich wird und somit für den Besitzer ein hoher finanzieller Verlust entsteht. Häufig sind die Probleme aber auch nicht so akut und der Besitzer hat bereits andere Therapeuten aufgesucht und mit verschiedensten Medikamenten oder Ruhe versucht, die Gesundheit des Tieres wiederherzustellen.

Letztendlich verstecken sich hinter Rückenproblemen fast immer Blockaden im Bereich des Nervenenergieflusses, die es gilt, wieder zu lösen. Die Folgen dieser Blockaden sind mehr oder weniger starke Schmerzen, die zu einer Haltungsänderung des Patienten führen und auch zu Verschiebungen der Wirbelkörper untereinander. Die daraus folgenden Belastungen finden sich dann häufig später als Kniegelenkarthrosen, Hüftgelenkarthrosen, Schulter- und Ellenbogengelenkerkrankungen wieder.
Sehr oft beginnen Rückenprobleme im Bereich der Halswirbelsäule – teilweise sogar schon resultierend aus einer ungünstigen Lage des Fötus im Mutterleib. Gerade im Reitsport wird eine Rückenerkrankung sehr häufig durch massive Belastungen im Kiefergelenk ausgelöst.

Glücklicherweise haben wir für die meisten Rückenprobleme mit der Bioresonanz eine sehr schnelle und Langzeiterfolge versprechende Therapiemöglichkeit. Hierbei helfen uns die Programme zur Deblockierung der Wirbel sowie zur Entzündungshemmung genauso weiter wie die Programme zur Aktivierung des Lymphabflusses und zur Toxinausleitung, die direkt zum Abtransport der entzündlichen Stoffe beitragen. Generell gibt es bei einer Rückenerkrankung zu irgendeinem Zeitpunkt eine Fehlsteuerung der Zellinformation. Hier mit den passenden Frequenzen gegenzusteuern, um eine funktionierende Zellsteuerung und den Energiefluss der Nervenbahnen wiederherzustellen, gelingt mit der Bioresonanz auf verblüffend einfache und schnelle Art und Weise. In Einzelfällen werden die allgemeinen Frequenzprogramme vielleicht nur eine Verbesserung bewirken und keine endgültige Heilung; hier liegen dann meist sehr tiefe spezifische Belastungen des Organismus bakterieller, viraler oder mykotischer Art vor. Im Besonderen muss bei Rückenproblemen auf eine Belastung des Organismus mit Herpesviren, Borrelien, E.coli, Clostridien, Candida (neurotoxisch) sowie mit Toxoplasmen geachtet werden. Auch hier stellt die Bioresonanz mit ihren Möglichkeiten der Übermittlung der für den Einzelfall zutreffenden Inversschwingung für die spezifischen Belastungen eine schnelle und effektive Möglichkeit zur Verfügung, um bei diesen für die Schulmedizin häufig irreparablen Schäden eine Heilung herbeizuführen.

DR. JOCHEN  BECKERDR. JOCHEN BECKER
TIERARZT
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