Lifewave - Eine neue Form der Therapie

Foto: © cpm - Fotolia, oksix - FotoliaHeilkunde ist mehr als Zuckerkügelchen verabreichen …

Seit einiger Zeit stelle ich fest, dass v. a. in den öffentlich- rechtlichen Medien der Fokus verstärkt auf die Erfolge der Schulmedizin im Vergleich zu alternativen Heilmethoden gelegt wird. Da setzen sich Heilpraktiker „hart aber fair“ mit Ärzten auseinander und in der Mitte sitzt Komödiant und Arzt Dr. Eckhard Hirschhausen und hält mit einem Lächeln die Waage zwischen wahrer Wirksamkeit und Placeboeffekt im Gleichgewicht. Nun, man will sich ja nicht mit dem Publikum anlegen. Vielleicht ist ja der Eine oder Andere doch dabei, der alternative Medizin zu schätzen weiß. Am Ende bleibt die nackte Wahrheit stehen: Zuckerkügelchen können nicht helfen. Es ist ja nichts drin und man sollte demzufolge auch mit „Nichts“ nicht das Leben eines Menschen riskieren, der dringend ärztlicher Hilfe bedarf. Da waren sich alle 100-prozentig einig. Clever gemacht…
Warum – frage ich mich, wird dieser Aufwand betrieben und warum gerade jetzt so verstärkt? Und warum werden in den fast täglich von visuellen Medien geführten Diskussionen die alternativen Heilbehandlungen auf Zuckerkügelchen beschränkt? Natürlich gibt es auch ausführliche Filmberichte über die verschiedenen alternativen Therapien. Hier wurde im Ergebnis festgestellt, dass einzig und allein Yoga eine mittlerweile von den Krankenkassen anerkannte und wirksame Heilmethode sei, und bei Akupunktur wurde behauptet, es egal sei, welchen Punkt auf welchem Meridian man antriggert – der unterversorgte Meridian bekomme immer etwas ab. Bei allen anderen Heilmethoden (untersucht wurden Homöopathie, Bach-Blüten, Schüßler- Salze, Reiki) wären Heilungserfolge ausschließlich dem Placeboeffekt geschuldet und Herr Dr. Hirschhausen – er war auch in dieser Studie als „waaghaltiger“ Fachmann befragt worden – erklärte dazu, dass der Placeboeffekt als gut anzusehen sei, wenn er heilt. Na bitte. Wenigstens ein bisschen Positives bleibt.

Wir Tierheilpraktiker wissen um die Wirkung sanfter und naturnaher Heilverfahren – wenn die uns anvertrauten Tiere mit Hilfe der von uns angewandten Therapien wieder genesen. Obwohl es auch hier Stimmen aus dem Reich der Schulmediziner gibt, die behaupten, der Placebo-Effekt setze über den Glauben des Tierhalters ein. Nun gut. Wir wissen, dass Tiere der Spiegel der Seele des Tierhalters sind und wenn dieser an Heilung glaubt, könnte dies also durchaus ein Faktor sein. Hier aber den Placeboeffekt als einzig und auschlaggebend zu sehen, wäre wohl vermessen.

Praxisfall Hündin Loca

Foto: RätzAnfang Dezember des vergangenen Jahres wurde mir die 18 Monate alte American-Stafford-Bullterrier-Hündin Loca vorgestellt, deren Gesichtsmuskulatur im Bereich der Oberfläche sowohl oberhalb als auch unterhalb des Jochbogens stark eingefallen war. Die Besitzer berichteten von einem ca. sieben Wochen zurückliegenden Unfall, bei dem die Hündin von einem Auto überfahren wurde. Sie blutete stark aus dem Ohr und wurde sofort in die Klinik gebracht. Eine Schädelfraktur konnte durch Röntgenaufnahmen ausgeschlossen werden. Die Tierhalter wurden mit Schmerzmedikamenten für die Hündin entlassen. Nach ca. zwei Wochen begann die Gesichtsmuskulatur einzufallen und die Tierhalter suchten erneut die Tierklinik auf. Dort erhielten sie Prednisolon. Da nach weiteren vier Wochen keine Besserung eintrat, suchten sie meine Praxis auf.
Nach gründlicher Anamnese konnte ich während der Untersuchung feststellen, dass der Musculus temporalis sowie der Musculus orbicularis oculi stark eingefallen waren. Weder der Kiefer noch das rechte Auge ließen sich schließen. Die Reflexe und die Motorik des Körpers, die Haltung, das Beugen und Strecken von Gelenken waren jedoch unauffällig.
Die in der Klinik angeordnete Blutuntersuchung ergab einen erhöhten Creatin-Kinase-Wert. Die Erhöhung bestätigte, dass eine Form des Muskelschwunds vorlag. Allerdings ist dieser Wert auch bei Herzpatienten erhöht oder kann bei starker Belastung vorübergehend ansteigen. Letzteres konnte ich ausschließen. Die Auskultation war o. B. und nach Aussagen der Tierhalter war die Hündin keiner starken Belastung ausgesetzt.
Die diagnostizierte Muskelatrophie könnte auf Störungen im motorischen System zurückzuführen sein, insbesondere der im Hirnstamm - dem Übergang zwischen Gehirn und Rückenmark - entspringende Teil des motorischen Neurons, das u. a. für die Laut-, Kau- und Schluckmuskulatur verantwortlich ist.

Es gibt verschiedene Ebenen im motorischen System, deren Störungen zu zahlreichen Erkrankungen wie z. B. Muskelatrophie und Lähmungen führen können. Dazu gehören:

  • Gehirnerkrankungen
  • Prozesse im Rückenmark
  • Störungen der ableitenden Nervenbahnen (sog. periphere Neuropathien)
  • Erkrankungen der Muskulatur (sog. Myopathien)
  • Traumen

Im vorliegenden Fall erlitt die Hündin sieben Wochen zuvor einen Verkehrsunfall. Sind durch den Unfall die Nervenzellen des Hirnstammes mitbetroffen, kommt es zu Einschränkungen der Laut-, Kau- und Schluckfunktionen. Die Tierhalter berichteten mir, dass das Fressverhalten nicht gestört sei. Da regellos einzelne Muskelfasern verschiedener motorischer Einheiten betroffen waren, ist von einer myogenen Muskelatrophie auszugehen. Die Abnahme der Muskelmasse kann sowohl durch eine Verringerung der Muskelzellzahl als auch durch eine Verkleinerung der einzelnen Muskelzellen bedingt sein.

Stoffwechsel, Herz- und Kreislauf-, Atmungs- und Nervensystem sowie Bewegungsapparat sind Energiesysteme. Falsche oder unzureichende Ernährung, Bewegungsmangel, Umweltbelastungen usw. haben Auswirkungen auf diese Energiesysteme und deren Wechselwirkung. Dies gilt auch für Störungen, die durch Traumen verursacht wurden. Werden die Zellen des Körpers nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, fehlt es an Zellenergie und die Kommunikation zwischen den Zellen ist gestört. Das vermehrt den Zellstress und führt zu Leistungsminderung. Ein Mangel an Zellenergie führt zunächst immer zu Leistungseinschränkungen der Zelle. Bleibt dieser Zustand aufrecht, kommt es zu massiven Störungen, in deren Folge die Zelle erkrankt und ihre eigentliche Funktion einstellt. Vielfach entartet sie auch.

Etwa 75 Billionen Zellen führen in nur einer Sekunde 1030 chemische Prozesse durch. Dazu gehören die Zellteilung, das Ein- und Ausschleusen von Stoffen sowie der Austausch von Informationen.
Die Zelle hat ein ausgeklügeltes Logistiksystem und sorgt dafür, dass alle nötigen Werkstoffe und Substanzen zur rechten Zeit am rechten Ort ankommen. Die Zellen können sich dabei keine Fehler leisten, weil sie sonst den reibungslosen Ablauf des Zellstoffwechsels und die Zusammenarbeit untereinander gefährden würden. Insbesondere bei den Proteinen, die nach außen abgegeben werden, müssen Ort und Zeit präzise stimmen. Der Transport der Proteine erfolgt in speziellen Bläschen, die als Transportvesikel bezeichnet werden. Wenn Hormone, Botenstoffe und Neurotransmitter zu früh, zu spät oder an der falschen Stelle abgeladen werden, geraten im Nervensystem wichtige Prozesse wie die Immunabwehr oder die Reizweiterleitung außer Kontrolle. Ohne ein gerichtetes und engmaschig kontrolliertes Transportsystem würde die Zelle im Chaos versinken.

Jede Erkrankung lässt sich auf intra- und extrazelluläre Störungen von Regelkreisen zurückführen. Jeder Regelkreis benötigt Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP). Jede Zelle ist befähigt, in den Mitochondrien ATP aus Glukose, Fettsäuren und Aminosäuren zu produzieren. Zusätzlich sind drei weitere Bedingungen erforderlich:

  • Sauerstoff
  • Gewährleistung des Antransportes von Nährstoffen und des Abtransportes von Stoffwechselschlacken
  • Intakte Enzyme, die eine Verwertung der Nährstoffe und die Entsorgung der Abfallstoffe gewährleisten

Etwa die Hälfte der so produzierten ATP-Energie wird als Antrieb für die Ionenpumpe zur Verfügung gestellt. Sie ist für die Aufrechterhaltung des Zellmembranenpotentials und somit auch für die Weitergabe von Informationen verantwortlich. 2013 haben Randy Schekman, James Rothman und Thomas Südhof gezeigt, wie dieses System funktioniert und wie es kontrolliert wird und dafür den Nobelpreis für Medizin erhalten.
Falsche oder mangelhafte Ernährung, Fehlhaltungen, mangelnde Bewegung oder Traumen können Störungen verursachen. Diese Störungen wiederum können in diesem Logistiksystem Erkrankungen bewirken.

Welchen Einfluss konnte der Unfall sowohl unmittelbar als auch mittelbar auf die Atrophie gehabt haben?

Der während des Unfalls aktivierte Sympathikotonus bewirkt über die Adrenalin- bzw. Noradrenalinausscheidung mittels der Alpharezeptoren an den Blutgefäßen eine Verengung. Die Muskulatur arbeitet in dieser Stresssituation hochgradig.

Die Muskeln bestehen aus Muskelbündeln und diese wiederum aus Muskelfasern (Muskelzellen). Die wesentlichen Bestandteile der Muskelzelle sind die Myofibrillen mit den kontraktilen Eiweißen Aktin und Myosin. Die Muskulatur kann sich isotonisch, isometrisch, auxotonisch und isokinetisch kontrahieren. Die Kontraktion erfordert jedoch Energie aus dem ATP-Stoffwechsel. Ist dieser gestört, so wird die Muskelzelle inaktiv und dies führt zu Atrophie der Muskulatur.

Ich gehe also davon aus, dass die Muskelatrophie traumatisch bedingt und reversibel ist und entschließe mich, Akupunktur anzuwenden, um das gestörte Gleichgewicht zwischen den konträren Funktionszuständen und zwischen Psyche und Soma wieder herzustellen.

Die Akupunktur

Die Methoden der Akupunktur sind vielfältig. Bekannt sind, neben der hauptsächlich ausgeführten Körperakupunktur, die Ohr- und Elektroakupunktur, Akupunkturhypalgesie und –-analgesie, Lasertherapie und Moxibustion. Es gibt weitere Therapien, die ebenfalls die Akupunkturpunkte nutzen. Dazu gehören Neuraltherapie, Akuinjektion, Skarifationen der Haut, Schröpfen und auch das Patchen mit Lifewave Patches.
Für letztere Methode entschließe ich mich. Hiermit habe ich in letzter Zeit sehr gute Erfolge erzielen können.

Was bewirkt die Akupunktur mit LIFEWAVE und wie wird sie angewandt?

LIFEWAVE-Biophotonen-Pflaster sind eine einzigartige Technologie aus der Quantenmedizin mit sofort spürbarer Wirkung. Licht ist ein essentieller Lebensspender, ohne den der Mensch nicht existieren könnte. So, wie der Mensch Licht aufnimmt, kann er auch Licht produzieren. Bei der Zellteilung gibt der Zellkern UV-Strahlung einer bestimmten Frequenz ab. Auf diese Weise übermittelt die Zelle Informationen an andere Zellen. Ist die Zelle erkrankt, sinkt die sonst recht starke Strahlung ab und sendet weniger Lichtquanten aus, mit der Folge, dass die Zellkommunikation gestört ist. Die LIFEWAVE Patches aktivieren die körpereigenen Systeme über Lichtwellen. Man nutzt dazu die Akupunkturpunkte des Körpers. Das heißt, die Pflaster werden auf Akupunkturpunkten platziert und beeinflussen so dieselben Energieleitbahnen wie in der Nadelakupunktur, nur auf einer anderen Ebene, der Zellkommunikation. Hier treffen also moderne Wissenschaft (Biophotonentechnologie, entdeckt von Prof. Albert Popp) und die Traditionelle Chinesische Medizin aufeinander, um sich zu ergänzen.

LIFEWAVE Patches erinnern die Zellen an ihre eigentlichen Aufgaben und versorgen sie mit Energie. Die Informationen werden mit Hilfe von Aminosäuren und Zuckermolekülen über Biophotonen an die Zelle herangetragen. Das Besondere an den Patches ist, dass sie nontransdermal wirken. Also kann nichts in den Körper eindringen! LIFEWAVE ist eine in mehr als 120 Ländern anerkannte und bewährte Methode, die auch in Deutschland großen Zuspruch und Anerkennung erfährt. Wissenschaftliche Studien beweisen die Wirksamkeit der LIFEWAVE-Biophotonen-Pflaster:

  • Stärkung von Konzentration, Ausdauer, Energie
  • Schmerzlinderung, Schmerzbeseitigung
  • Förderung von Regeneration, Anti-Aging
  • Stärkung des Immunsystems
  • Harmonisierung des vegetativen Nervensystems
  • Förderung von Gesundheit, Vitalität, Wohlbefinden
  • Hemmung von Entzündungen
  • Verbesserung der Wundheilung
  • Unterstützung bei Entgiftung, Reinigung des Körpers

Um die Energiesysteme der traumatisierten Hündin wieder auszugleichen und Störfelder zu beseitigen, verwende ich Energy-Enhancer, um einerseits die Zellenergie zu erhöhen und gleichzeitig die Zellkommunikation zu verbessern. In Kombination mit Aeon wird eine Anti-Stress-Reaktion gefördert und im Körper formuliert.
Das autonome Nervensystem ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Stressverarbeitung des Körpers. Dieses Regelsystem steuert die meisten unwillkürlichen Aktivitäten des Körpers, wie z. B. Verdauung, Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-System. Forschungen haben ergeben, dass Y-Age Aeon hilft, das Gleichgewicht des autonomen Nervensystems zu fördern und es so letztendlich die Stressreaktion des Körpers vermindert.
Durch das erlittene Trauma ist sowohl das Tier als auch der Tierhalter in eine enorme Stresssituation geraten. Die Muskelatrophie war, wie zuvor bereits erwähnt, auch stressbedingt und stresserzeugend. Zusätzlich verwende ich Gluthatione und Carnosine Patches.
Eine krankheits- oder altersbedingte Verringerung von Glutathion im Körper bewirkt, dass grundlegende, für die Heilung notwendige (Immun-)Funktionen nicht oder nur noch unzureichend ablaufen können. Ein Glutathionmangel beeinträchtigt stets die Abwehrleistung des Immunsystems.
Die Interzellularsubstanz reagiert auf Störungen der Homöostase sehr empfindsam. Ihre immunmodulatorische Wirkung beruht auf den Potenzen der Glykosaminoglykane (GAG) und der Proteoglykane (PG), die die funktionelle Aktivität, die Zellteilung, die Bewegung, Form und Substrathaftung der Zellen beeinflussen.

LIFEWAVE Glutathione Patches sind im Vergleich zu anderen Möglichkeiten die effektivste Lösung zur Erhöhung des Glutathionspiegels.
Die heutigen Methoden, die versuchen, das Glutathion-Niveau zu erhöhen, sind nicht sehr effektiv. Orale Glutathion-Präparate werden durch die Magensäure zerstört. Glutathion ist ein Tripeptid, welches sich aus drei verschiedenen Aminosäuren zusammensetzt. Jedoch garantiert die Zufuhr dieser drei Aminosäuren zur Nahrung keinen erhöhten Glutathionspiegel.
Carnosin ist ein natürlicher Baustoff, der von Natur aus im Körper vorkommt. Es besteht aus den Aminosäuren Alanin und Histidin und hat die einzigartige Fähigkeit, alte Zellen in junge und gesunde Zellen zu verwandeln. Carnosine Patch schützt die DNA besser als jeder andere Nährstoff, beschleunigt die Wundheilung durch Reparatur des Bindegewebes und hilft, den Aufbau von Milchsäure in den Muskeln zu verhindern. Zusätzlich werden die bioelektrischen Eigenschaften der Organe verbessert.
Nach TCM ist die Muskulatur dem Gallenmeridian zugeordnet. Dieser ist geschwächt. Um ihn zu tonisieren, gehe ich nach der Physiologie der Fünf Elemente vor. Diese Lehre ist aus der jahrtausendealten Empirie in sich geschlossen. Sie entspricht den heutigen Regeln der Physiologie und der Pathophysiologie. Gallenblase und Leber gehören zum Element Holz. Das Element Holz verbrennt im Feuer (Herz, Perikard, Dünndarm, Dreifacherwärmer), schwächt den Lebermeridian. Das Element Wasser erschafft Bäume, somit das Element Holz. Nieren und Blase sind dem Element Wasser zugeordnet. Blase und Nieren verbessern über eine optimale Nierenfunktion den Stoffwechsel der Leber. So wird wieder Holz (Gallenblase, Leber) geschaffen.

Die Energy Enhancer Patches sind zweipolig und ich klebe zunächst entsprechend der Außen-Innen-Kopplung. Bei dieser Methode werden die Meridiane eines Umlaufes (jeweils ein Yang- und ein Yin-Meridian) durch Quellpunkte (Yoan) und Durchgangspunkte (Luo) miteinander gekoppelt, um so einen Energieausgleich zwischen den Meridianen zu erzielen. Diese Methode wende ich auf den Tonisierungspunkten des Nieren- (N7 +) und Blasenmeridians (Bl25 -) an.
Zusätzlich stimuliere ich mit einem Aeon auf dem Gallenmeridian den Meisterpunkt G34. Die Galle ist den Muskeln und Sehnen zugeordnet. Die Stimulierung des Meisterpunktes soll nach dem empirischen Wissen der Chinesen eine besondere Wirkung auf die einzelnen Organe haben. Das Glutathione Patch klebe ich auf KG 4. Die Pflaster wurden danach täglich gewechselt.

Foto: RätzNach 12 Tagen konnten wir feststellen, dass der Musculus orbicularis oculi wiederhergestellt war, das Auge konnte wieder geschlossen werden. Der Musculus temporalis war noch leicht atrophisch. Ich änderte nun die Klebepunkte wie folgt: Das Aeon Patch wurde jetzt direkt auf den Musculus temporalis geklebt.
Die Energy Patches wurden auf Lu 1 (+ rechts, - links) geklebt und alle zwei Tage gewechselt. Glutathion weiter auf KG 4. Zur Nacht haben wir alle zwei Tage auf den Musculus temporalis ein Carnosine Patch geklebt.

Am 03.02.2014 war Loca wieder vollkommen hergestellt. Die Hündin hatte eine Zuchtzulassung und Herrchen war überglücklich, seine Stafford-Bullterrier-Hündin wieder gesund zu sehen.

Für mich war dieser Erfolg wieder ein Beweis, dass die LIFEWAVE-Pflaster halten, was sie versprechen und auch zeigen, dass moderne Wissenschaft und alternative Heilmethoden miteinander erfolgreich sind. LIFEWAVE hat seit Beginn dieses Jahres mit den Aculife Patches auch Schmerzpflaster auf den Markt gebracht, die innerhalb weniger Sekunden schmerzlindernd bzw. schmerzstillend wirken und das ebenfalls, ohne dass irgendwelche Wirkstoffe in den Körper gelangen. Die Schmerzpflaster gibt es auch für den Humanbereich, hier heißen sie Icewave. Mehrere Studien haben die Wirksamkeit der Patches mittlerweile bewiesen.

Ich hoffe, dass zukünftig ein Miteinander im Sinne aller unserer Patienten, ob Mensch oder Tier, möglich ist, und dass Mediziner Heilpraktiker und Heiler gleich welcher Art als einen fairen Partner und nicht den Zuckerkügelchenverkäufer sehen.

LIANE RÄTZ LIANE RÄTZ
TIERHEILPRAKTIKERIN, REIKIMEISTERIN/-LEHRERIN IN EIGENER PRAXIS IN KEMNITZ

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TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE:

  • Lifewave-Akupunktur
  • Nadel-Akupunktur
  • Klassische Homöopathie
  • Unterwasserlaufband für Hunde
  • Schüßler-Salz-Therapie
  • Reiki
  • Ernährungsberatung
  • Entgiftung
  • Dozentin

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