Aliens in jeder Pfütze

Foto: GrefenLÄSTIG GEWORDENE UND WEGGEWORFENE WASSERSCHILDKRÖTEN – TEIL 1

Das Thema der in die Freiheit entlassenen exotischen, d. h. nicht in Europa heimischen Schildkröten, stellt ein enormes und sicherlich trauriges Problem des Arten- und nicht zuletzt auch des Tierschutzes dar.

Die Tiere aus verschiedenen Gattungen und Arten stammen zu weit über 95 Prozent ursprünglich aus dem Tierhandel. Als possierliche, meist niedlich- bunte Jungtiere von gut Zwei-Euro-Stück- Größe werden sie für sehr wenig Geld angeboten. Fast alle entstammen großen kommerziellen Farmen in den USA und Asien (besonders aus China), wo sie „industrialisiert“ und in Massen nachgezogen werden. Hierbei leben Hunderte Elterntiere in künstlichen Teichen in klimatisch geeigneten Gebieten. Deren Eier werden abgesammelt und zunächst gekühlt, bis eine bestellte „Chargengröße“ erreicht wird, dann werden sie in Bruthäusern erbrütet. Die Jungtiere werden teilweise bereits sofort nach dem Schlupf (der „Nabel“ ist manchmal noch offen und gut sichtbar) verschickt. Nach Angaben in der Literatur stirbt bereits in den ersten Lebenswochen ein hoher Prozentsatz der Tierchen, weitere verenden beim Transport, im Großhandel, dem Zwischenhandel und in den Zoogeschäften, spätestens aber bei den Käufern und Haltern. Das Gros der so erzielten jungen Schildkrötchen ist jedoch gar nicht für den pet trade, also den Heimtierhandel, bestimmt, sondern wird zum menschlichen Verzehr und für paramedizinische Zwecke in Asien aufgezogen, gemästet und gegessen. Die vorherrschenden Tötungsmethoden sind extrem grausam und selbst US-amerikanische und europäische Handelsketten haben an der Vermarktung ihren Anteil.

Die potentiellen Tierhalter, die in reichen Ländern wie Europa, den USA, zunehmend in Südamerika, aber auch in Japan und Indonesien die Tiere als Heimtiere kaufen, werden bislang nur selten im sog. Zoofachhandel auf ihre Sachkunde hin befragt oder darüber, ob sie willens und imstande sind, die zum Teil erheblich groß werdenden Tiere über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte mit hohem Aufwand und hohen Kosten zu pflegen. Eine ausreichende Haltungsberatung, bei der auf die Kosten und die Bedürfnisse der Tiere hingewiesen wird, erfolgt in der Regel nur unzureichend oder gar nicht. Analog zu Hunden, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen, vielen Nagern und selbst einigen Vögeln gehen die meisten Halter davon aus, ganz genau zu wissen, wie solche Tiere zu halten und zu pflegen seien und was sie vermeintlich für Bedürfnisse haben. Darüber hinaus gelten Schildkröten allgemein in weiten Teilen der Bevölkerung nach wie vor als leicht zu pflegen, anspruchslos und unverwüstlich. Dies hat oft für die Tiere verheerende Resultate.

Foto: GrefenLeider ist auch im Zoohandel nicht selten eine mangelnde spezifische Sachkenntnis vorhanden. Sowohl Käufern als auch manchen Zoohändlern fehlt das unabdingbare, detaillierte Fachwissen, Kenntnis der Arten und der Haltungsbedingungen und jedwede Information über die Lebensweise, Bedürfnisse und Ansprüche der Tiere. In aller Regel ist beim Käufer unbekannt, wie rasch die Tiere zu beachtlicher Größe heranwachsen, kaum ein Interessent ist sich bewusst, welche Konsequenzen an Haltungsaufwand, Platz- und Heizenergiebedarf vonnöten sind, um diese Tiere art- und verhaltensgerecht zu pflegen. Hierüber wurde bislang ein potentieller neuer Halter meist geflissentlich im Unklaren gelassen oder zumindest nicht dezidiert darauf hingewiesen, da dies viele Interessenten vom Kauf abhalten würde. Es bleibt zu hoffen, dass hier endlich Abhilfe geschaffen werden kann mit den Vorgaben des erst jüngst novellierten Tierschutzgesetzes und der darin geforderten Verpflichtung, Merkblätter (sog. Care Sheets) zu den gehandelten Tierarten abzugeben.

Nach wenigen Monaten oder Jahren sind die Tiere zu Esstellergröße herangewachsen, die Neuanschaffung immer größerer Behälter sowie teurer leistungsstarker Filteranlagen etc. wird zwingend notwendig, die Kosten für Haltung, Futter, Pflege und Tierarzt sind enorm.

Viele Tierhalter werden in dieser Situation ihrer unüberlegt angeschafften Tiere überdrüssig oder müssen sich eingestehen, dass eine Haltung unter ihren gegebenen Bedingungen nicht möglich ist. Dann bestehen annähernd keine Möglichkeiten, die Tiere wieder „loszuwerden“. Kein Zoohändler wird bereit sein, große, ab einer gewissen Größe nicht mehr sehr farbenprächtige, platz- und kostenintensive Schildkröten wieder zurückzunehmen, kein Zoo hat Interesse daran, überflüssig gewordene Tiere aufzunehmen und mit diesen seine knappen Ressourcen zu belegen, sodass diese Tiere und deren Besitzer auch dort abgewiesen werden. Zudem haben Zoologische Gärten und Tierparks heutzutage völlig andere Themenschwerpunkte und Aufgaben und sind durch die Zoorichtlinie zudem an Vorgaben gebunden. Die noch in den 1970-er Jahren anzutreffenden Sammelsurien unterschiedlichster Tiere in oftmals großer Stückzahl sind selten geworden bzw. löblicherweise nicht mehr zu sehen.

Auch Tierheime und Auffangstationen sind maßlos überfüllt und oft genug überfordert mit eben diesen Tieren, die Vermittlungsraten sind weitaus geringer als die Anzahl der Tiere, die abgegeben werden, als echte oder vorgeschobene Fundtiere aufgenommen werden müssen, die ausgesetzt wurden oder einfach bei einem Umzug zurückgelassen werden. Alleine die Auffangstation für Reptilien, München e.V. ist alljährlich mit 200 - 300 neu hinzukommenden Wasserschidlkröten konfrontiert, Tendenz eher zunehmend. Es wird von Jahr zu Jahr schwieriger, geeignete Halter und gute Plätze für diese Tiere zu finden, da dieser „Markt“ bereits gesättigt ist. Somit verbleiben immer mehr, immer größer heranwachsende Tiere immer länger in Tierheimen und Auffangstationen. Erweiterungen der Unterbringungsmöglichkeiten können kaum rasch genug vorgenommen werden und sind bei Fertigstellung meist schon wieder ausgeschöpft. Es bestehen auch keinerlei Etats von öffentlicher Seite (eine Ausnahme sind echte, nachvollziehbare Fundtiere).

Der Zoohandel und die Tierhalterverbände, wobei letztere wohl sicherlich weniger beteiligt sein dürften als der Zoohandel, sahen sich dem „Verursacherprinzip“ (Zitat Dr. Madeleine Martin, Landestierschutzbeauftragte Hessen) bislang keineswegs verpflichtet, so dass von dieser Seite noch keinerlei Hilfestellungen zu erwarten waren. Hier zeichnete sich jedoch erfreulicherweise bei der Tagung des ZZF (Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe) gemeinsam mit der TVT (Tierärztliche Vereinigung Tierschutz) im November 2013 eine sich verändernde, verantwortungsvollere Haltung ab, und es konnte berichtet werden, dass auch die Import- und Handelszahlen für Schmuckschildkröten und andere, eher großwüchsige Arten rückläufig seien und der Fokus auf klein bleibende, gut haltbare Arten verlagert wurde. Dies ist erfreulich, wird jedoch in den kommenden Jahren nichts an den aktuell bestehenden Problemen ändern. Die Schildkröten, die in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten eingeführt und verkauft, lästig geworden und entsorgt worden sind, bereiten seit Jahren, aktuell und sicherlich in den kommenden Jahren auch weiterhin massive Probleme!

Foto: GrefenWenn aber Tiere, die meist aus subtropischen Klimabereichen stammen, bei uns in Mitteleuropa in die Natur entlassen werden, so können sich sicherlich einige wenige, heute als Neozoen oder Alien Species bezeichnete und als Faunenverfälscher mit Invasionspotential „geächtete“ Arten wie z.B. die Schnappschildkröte oder amerikanische Zierschildkröten hier mehr schlecht als recht zurecht finden und ansiedeln (im Sinne des schieren Überlebens). In klimatisch bevorzugten Gebieten wie Südfrankreich und dem gesamten mediterranen Raum können sie sich zudem auch noch zum Teil erfolgreich vermehren und somit eigenständige, sich selbst erhaltende Populationen bilden, was für das örtliche Ökosystem, für die einheimischen Pflanzen und Tiere, verhängnisvoll sein kann.

Das Gros der Tiere jedoch kommt mit dem hiesigen pazifischen Klima, das sich durch lange, wechselhafte, meist nasskalte Frühjahrs- und Herbstphasen auszeichnet, und „verwässerte“, eher wechselhafte Sommer aufweist, nicht zurecht. Die Tiere verhungern, sind andauernd in ihrer Abwehrkraft geschwächt und erkranken und sterben häufig an Infektionen der Atemwege, des Verdauungstrakts, der Haut oder des Panzers, durch Parasiten, Organversagen oder „erfrieren“ im Winter. Einige der betroffenen Tierarten können sich in unseren Breiten nicht an das Klima anpassen und sich hier ansiedeln. Sie erfahren massiv Leiden, unausweichliche Schäden und gehen jämmerlich, wenn auch nicht für den Laien ersichtlich, schleichend zugrunde. Ursache hierfür ist die Herkunft der Arten. Diese stammen zunächst aus durch kontinentales Klima bestimmten Gebieten der USA mit vorherrschend warmen Frühjahrswochen und warmen, stabilen Sommermonaten, milden Herbstphasen und stabilen, wenn auch teils erheblich kalten Wintern, oder aus ebenfalls kontinentalklimatisch geprägten Bereichen Asiens. Somit kann auch bei diesen, in der vermeintlichen Freiheit ausgesetzten Tieren, nicht ansatzweise von Bedarfsdeckung und Schadensvermeidung für die Tiere die Rede sein. Die vermeintliche große Freiheit in der Natur entpuppt sich für die Tiere als Martyrium, das nicht selten nach langer Zeit des Leidens und der Entbehrungen mit dem Tod endet.

Als Folge der über viele Jahre in Massen importierten Rotwangen- Schmuckschildkröten-Bestände, die in ganz Europa, ja weltweit de facto zu Wegwerftieren degradiert und auch so behandelt wurden, kam es zu teils erheblich großen und oft flächendeckenden angesiedelten Beständen auch in weiten Teilen Europas. Jedes Tier, das starb, wurde durch weitere, ebenfalls ausgesetzte, ersetzt. Das bewog die Europäische Union durch Listung im Anhang B der EG-Artenschutz Verordnung, den Import drastisch zu regulieren bzw. indirekt zu verbieten. Als Folge hieraus wurde vom Zoohandel auf andere (Unter)Arten umgestiegen, die teils viel schneller noch größer werden und insgesamt meist noch schwieriger zu halten sind. Diese sterben noch rascher, wenn sie ausgesetzt werden, leiden ebenso unter den klimatischen Bedingungen und sind – wenn sie in Tierheimen und Auffangstationen landen - noch schwieriger an geeignete Plätze zu vermitteln. So mag das „Neozoenproblem“ in Deutschland, das von vorneherein aus biologischen und klimatischen Gründen ohnehin hinterfragbar und als gering zu betrachten, ist als gebannt angesehen werden können, insbesondere, da ihm beherzt, wenn auch nicht bis zum Ende durchdacht mit weiteren Verboten, wie dem Haltungs- und Besitzverbot für Schnapp- und Geierschildkröten, entgegengetreten wird. Das Tierschutzproblem aber bleibt bestehen und steht hier sicherlich ethisch im Vordergrund.

Wollte man all den vielen Tieren, die nicht nur in Deutschlands Parkanlagen, in Botanischen Gärten, in Wassergräben der Tierparks und Zoos und in sämtlichen geeigneten oder ungeeigneten Gewässern der Bundesrepublik oder Europas ausgesetzt und „wie Müll entsorgt“ werden, helfen, wären enorme finanzielle, logistische und personelle Leistungen zwingend notwendig. Letztlich bedürfte es eines europaoder bundesweiten Netzwerkes von Stationen und Einrichtungen, die Hunderte, ja Tausende von Tieren in riesigen Gewächshausanlagen bei immensem Kostenaufwand aufnehmen müssten. Solange sich der Staat, der den Tierschutz ins Grundgesetz aufgenommen und zum Staatsziel erhoben hat, ebenso wie die Verursacher nicht bereit sehen, hierbei enorme monetäre und ideelle Hilfestellungen zu leisten, sind alle bisherigen Anstrengungen lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein. Zudem kann es nicht sein, dass einerseits am Import der Tiere Zölle und am Verkauf Steuern staatlicherseits verdient wurden, der Zoofachhandel und mittlerweile Gartencenter und Baumärkte, Futtermittelketten damit Geld verdienen können, jedoch die Betreuung der Tiere nebst der anfallenden Problemstellungen und Kosten im Nachgang allein den privaten Anstrengungen von Tierschutzverbänden, Vereinen und engagierten Einzelpersonen angelastet wird. Hier wird eine hoheitliche Aufgabe auf private Initiativen – wie so häufig im Tierschutz – abgewälzt und die Betroffenen stehen meist bar jeder Hilfe von Seiten des Staates „im Regen“.

Das Aussetzen von Tieren, auch von Wasserschildkröten, verstößt im Sinne einer Straftat gegen die §§ 1 und 2 des Tierschutzgesetzes, ebenso wie gegen die Verbotsbestimmungen des § 3 TSchG, sowie gegen geltendes Naturschutz- und Artenschutzrecht und ist ethisch wie moralisch keinesfalls zu rechtfertigen! Sehr schnell kommt es zur, sicherlich betriebswirtschaftlich gerechnet, gerechtfertigten Forderung, diese ungewollten, überzähligen Tiere doch in ihre Heimat zurückzubringen. Die Frage ist nur: Wohin „zurück“? Zuweilen hört man Stimmen, die propagieren, diese Tiere nach China zu exportieren, wo sie gegessen werden. Andere, auch öffentliche Stellen plädieren für die Tötung der Tiere, was jedoch ebenfalls einen erheblichen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz darstellen würde und keinesfalls zu rechtfertigen sein kann. Die Unfähigkeit oder der fehlende Wille, ausreichend Raum, Finanzen und Versorgung für Tiere aufzubringen, kann jedoch, folgt man den Kommentaren zum Tierschutzgesetz, keinesfalls als vernünftiger Grund zur Tötung gesunder Tiere angesehen werden.

Werden in München und Umgebung Wasserschildkröten aufgefunden, seien sie entlaufen oder herrenlos, können diese in der Auffangstation für Reptilien, München e. V. abgegeben werden und werden dort, solange dies machbar ist, versorgt, gepflegt und – sofern möglich - weitervermittelt. Auch für nicht mehr gewollte Tiere, die von ihren Besitzern abgegeben werden sollen, versuchen wir Hilfe zu leisten und Lösungen zu suchen. Allerdings bleibt auch der Auffangstation keine andere Wahl, als eine Aufwandsentschädigung vom Abgeber zu erbitten, da auch hier kein Etat zur Bestreitung der Kosten verfügbar ist, sodass Abgabetiere ausschließlich über Spenden finanziert werden müssen. Analog gestaltet sich dies bei herrenlosen, also augenscheinlich ausgesetzten oder nicht vermissten Tieren. Wenn ein eindeutiger Rechtsbruch besteht, weil sich der ehemalige Besitzer seiner Obhutsverpflichtung entzieht und die Tiere aussetzt oder zurücklässt, um sich ihrer zu entledigen, ohne dafür Sorge zu tragen, dass die Tiere mit den klimatischen Bedingungen der Umgebung zurechtkommen oder sich zumindest würden eingewöhnen können, besteht im Gegenzug kein Rechtsgrundsatz, der für das Wohlergehen der Tiere Zuständigkeiten schaffen würde. Ausgesetzte Tiere sind nach wie vor außerhalb der Zuständigkeit der Veterinär- oder Ordnungsämter und der Oberen wie der Unteren Naturschutzbehörde oder gar der Polizei. Anzeigen gegen Unbekannt verlaufen in aller Regel ermittlungstechnisch im Sande, Verursacher können nicht ermittelt werden und die Versorgung, Verwahrung und dauerhafte Pflege und Unterbringung obliegt Tierheimen, Vereinen, Auffangstationen und Privatleuten, Kostenerstattung erfolgt von keiner Seite.

Dennoch hat die Auffangstation für Reptilien, München e.V. bislang erfolgreich versucht, die Tiere soweit wie möglich aufzunehmen, sie an geeignete Stellen weiter zu vermitteln, hat mit weiteren Initiativen und Stationen kooperiert und versucht, möglichst viele betroffene Tiere entweder vor dem Ausgesetztwerden zu bewahren oder bereits in die Natur verbrachte Tiere unterzubringen. Dies war über die 17 Jahre des Bestehens der Station immer eine enorme Herausforderung, fehlt es doch nach wie vor an Raum.

Im zweiten Teil zeigen wir, wie die Auffangstation für Reptilien, München e.V. derzeit alles daran setzt, diese Probleme zu lösen.


DR. MARKUS BAUR DR. MARKUS BAUR

FACHTIERARZT FÜR REPTILIEN, LEITER DER AUFFANGSTATION FÜR REPTILIEN, MÜNCHEN E. V.

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TÄTIGKEITSSCHWERPUNKTE:

  • Tierernährungsberatung
  • Reptilienmedizin
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  • Sachverständiger (BMU) für Reptilien


ISABEL GREFEN ISABEL GREFEN

TIERÄRZTIN IN WEITERBILDUNG ZUR FACHTIERÄRZTIN FÜR REPTILIEN, EHRENAMTLICH IN DER AUFFANGSTATION FÜR REPTILIEN, MÜNCHEN E. V.

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