Lasertherapie: Fallbeispiele

201501 Laser11. Fall: Ein Isländer Deckhengst hatte einen Tritt gegen die Hoden bekommen. Die Schwellung war etwa so groß wie eine Melone und die Haut drohte zu reißen.
Nach 2 Wochen erfolgloser Behandlung durch einen Tierarzt und Rat zur Kastration wurde die Lasertherapie als Versuch angeraten.
Daraufhin wurde der Hengst alle 48 Stunden per Laser behandelt. Nach der dritten Therapie zeigten sich erste Erfolge: Das riesige Hämatom schrumpfte täglich und wurde immer weicher, bis letztendlich nach 6 Wochen der Normalzustand wieder erreicht werden konnte.

201501 Laser22. Fall: Pony mit einer Weideverletzung. Die Wunde wurde sofort tierärztlich versorgt. Leider infizierte sich das Gewebe, sodass der Tierarzt fast jeden dritten Tag abgestorbenes Gewebe entfernen musste.
Die Wunde wurde zunehmend größer, sonderte viel Eiter ab und das Pony zeigte zudem hohes Fieber, sodass zunächst über eine Erlösung nachgedacht, dann aber eine Lasertherapie eingeleitet wurde. Schon nach den ersten Behandlungen zeigte sich eine trockenere Wunde, die nach weiterer Therapie granulierte und zu heilen begann.
Nach ca. 8 Wochen war der Defekt vollständig geschlossen und das Pony genesen.

CHRISTINA WIEBUSCH CHRISTINA WIEBUSCH
PFERDEPHYSIOTHERAPEUTIN IN EIGENER PRAXIS IN FREDENBECK-WEDEL

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35 Jahre Impuls-Dioden-Laser

201501 Laser4Laserstrahlen sind energiereiche, kohärente und monochromatische Lichtwellen. In kontrollierter Dosis und bei bestimmten Wellenlängen zeigt dieses Licht positive Auswirkungen auf lebende Zellen.
Wichtige Wirkmechanismen der Lasertherapie sind die Vermehrung kollagener Fasern und Förderung der Kapilarisation. Diese Faktoren sind besonders im Bereich der Wundheilung von Bedeutung. Auch die Zugfestigkeit in Wundbereichen lässt sich durch die Lasertherapie deutlich steigern. Im Bereich der Sportmedizin kommen v. a. die mit dem Laserlicht verbundenen erhöhten Enzymaktivitäten zum Tragen. Ein Beispiel hierfür ist die Lactatdehydrogenase, die einer Übersäuerung der Muskulatur entgegenwirkt.
Das Lasertherapiegerät MULTIPROG wird hauptsächlich zur Wundheilung und Behandlung von beschädigtem Gewebe sowie des Bewegungsapparates in der Orthopädie eingesetzt. Der MULTIPROG bietet außerdem die Möglichkeit der Laserakupunktur.
Der „MULTIPROG-Impuls-Dioden-Therapie-Laser” für Akupunktur und Flächentherapie hat eine Wellenlänge von 904 nm (Infrarot). Der leistungsstarke Generator hat einen Akku mit 3 Stunden Arbeitszeit.
Die manuelle Einstellung erlaubt eine Impulsspitzenleistung von max. 120 Watt (90 Watt beim Handy-Laser) bei 1 Hz bis 10.000 Hz fließend und einer Amplitude von 10 bis 100%. Die Therapiezeit kann man zwischen 1 und 300 Sekunden fließend wählen. Optionale Akupunkturprogramme erlauben eine komfortable Bedienung durch voreingestellte Frequenzen nach Bahr, Chakren, Nogier, Reininger oder Elias.
Auf die Handsonde kann ein Aufsatz zur Informationsübertragung aufgesteckt werden. Hier finden handelsübliche Ampullen Platz. Für die Behandlung ganzer Flächen steht ein Laser-Kamm zur Verfügung. Sowohl für die Handsonde, als auch für den Laser-Kamm gibt es einen Aufsatz für Fell.

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